Gemischtes Netzwerk
R1 liegt in Reihe vor zwei parallelen Zweigen. Der Strom teilt sich erst am Knoten.

Die Anordnung von Bauteilen verändert Strom, Spannung und Gesamtwiderstand. Die kirchhoffschen Regeln liefern dafür die systematische Grundlage.
Aktiviere zwei bis vier unterschiedliche Widerstände, wähle Reihe oder Parallel und beobachte Gesamtwiderstand, Gesamtstrom sowie jeden einzelnen Zweig.
Reale Schaltungen bestehen häufig aus einer Kombination von Reihen- und Parallelzweigen.
R1 liegt in Reihe vor zwei parallelen Zweigen. Der Strom teilt sich erst am Knoten.
Zwei Widerstände in Reihe teilen die Eingangsspannung entsprechend ihrem Verhältnis.
Verändere R1 und R2. Das Modell berechnet den Ersatzwiderstand für Reihen- und Parallelschaltung.
Durch alle Bauteile fließt derselbe Strom. Die Teilspannungen addieren sich.
An jedem Zweig liegt dieselbe Spannung. Die Teilströme addieren sich.
An einem Knoten sammelt sich im idealisierten stationären Fall keine Ladung an. Deshalb ist die Summe der zufließenden Ströme gleich der Summe der abfließenden Ströme.
In einer geschlossenen Masche gleichen sich Spannungsanstiege und Spannungsabfälle aus. So lassen sich auch größere Netzwerke systematisch berechnen.