Typisches lokales Präfix
In vielen Netzen beschreiben die ersten 64 Bits das Netz und die restlichen 64 Bits die Schnittstelle.

IPv6 besteht aus 128 Bits und wird in acht hexadezimalen Blöcken dargestellt. Die enorme Zahl möglicher Adressen löst den Adressmangel von IPv4 – Sicherheit entsteht trotzdem erst durch passende Regeln.
Führende Nullen in einem Block dürfen entfernt werden. Eine zusammenhängende Folge aus Nullblöcken darf genau einmal mit zwei Doppelpunkten gekürzt werden.
Das Beispiel verarbeitet normale IPv6-Schreibweisen ohne eingebettete IPv4-Adresse oder Zonenkennung. Groß- und Kleinschreibung haben keinen Einfluss auf den Wert.
In vielen Netzen beschreiben die ersten 64 Bits das Netz und die restlichen 64 Bits die Schnittstelle.
Adressen aus fe80::/10 werden automatisch gebildet und nicht über Router ins Internet weitergeleitet.
Global eindeutige Adressen bedeuten nicht, dass jedes Gerät erreichbar sein sollte. Eingehender Verkehr braucht weiterhin klare Regeln.
Dual Stack ermöglicht beide Protokolle. Eine Störung kann deshalb nur einen der beiden Wege betreffen.
IPv6 benötigt meist keine Adressübersetzung. Die zustandsbehaftete Firewall kann eingehende, nicht angeforderte Verbindungen trotzdem blockieren.
A-Einträge enthalten IPv4-Adressen, AAAA-Einträge IPv6-Adressen. Systeme wählen anschließend einen funktionierenden Weg.