Sicher gedacht
NetzwerkeWLAN
FREQUENZ · SIGNAL · KANAL · ROAMING

Funk braucht
gute Wege.

Hohe WLAN-Geschwindigkeit auf der Verpackung garantiert keine gute Verbindung. Entfernung, Wände, Nachbarn, Endgerät, Kanalbreite und Position des Access Points wirken gemeinsam.

Reichweite gegen Kapazität.

Die Simulation ist ein didaktisches Modell, keine Funkplanung. Sie macht sichtbar, warum 6 GHz schnell sein kann, durch Hindernisse aber stärker gedämpft wird.

WLAN-SIMULATION

Verändere Umgebung und Frequenz.

−55 dBmca. 300 Mbit/s

2,4 GHz

Mehr Reichweite

Durchdringt Hindernisse meist besser, bietet aber weniger überlappungsfreie Kanäle und ist häufig stärker ausgelastet.

5 GHz

Guter Allrounder

Mehr Kapazität und viele Kanäle bei geringerer Reichweite. Für die meisten modernen Geräte oft die bevorzugte Wahl.

6 GHz

Viel freier Raum

Neue Geräte können breite, weniger belegte Kanäle nutzen. Reichweite und Wanddurchdringung sind begrenzter.

  • 1
    Access Point statt Verstärker-Kette

    Ein per Kabel angebundener zusätzlicher Access Point liefert meist stabilere Kapazität als ein Repeater, der denselben Funkweg gleichzeitig empfangen und weitergeben muss.

  • 2
    Mesh beschreibt Koordination

    Mesh-Systeme können Zugangspunkte gemeinsam steuern. Entscheidend bleibt, wie gut deren Rückweg – der Backhaul – angebunden ist.

  • 3
    Roaming entscheidet das Endgerät mit

    Access Points können den Wechsel vorbereiten und unterstützen. Das Smartphone oder Notebook entscheidet jedoch häufig selbst, wann es tatsächlich wechselt.

  • 4
    Breiter ist nicht immer besser

    160 MHz kann hohe Spitzenwerte ermöglichen, belegt aber viel Spektrum und reagiert in dichter Umgebung empfindlicher auf Störungen.

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